Mann oder Maus – das ist hier die Frage Claas Bahr aus Münster über das Mannsein

Mann Mannoder MausMaus
– das ist hier die Frage

Sie sind erfolgreich, smart, liebevoll als Ehemann und Vater sowie zielstrebig als Karrierist – kein weltfremder Nerd oder Honk? Sie glauben an das, was Sie sehen und daran, dass Ihre Wahrnehmung der Wahrheit entspricht? Sie fühlen sich als Mann, frei und gleichzeitig sicher verankert in der Welt, Ihrer Identität, Ihrem Selbst? "Das ist alles Illusion", behauptet Claas Bahr. Der Coach und Supervisor lädt den Leser auf eine Reise ein. Sie beginnt in der Welt der Introjekte, jene inneren Sätze, denen jeder Mensch folgt. Im Anschluss erläutert der Psychologe die Bedeutung des Y-Chromosoms, das den Unterschied zwischen Mann und Frau ausmacht. Nach einem kleinen Exkurs zum Zweiten Weltkrieg zeigt Claas Bahr die Auswirkungen der 68er-Bewegung für das Mannsein auf. Ebenso haben die 90er-Jahre mit dem aufkeimenden Feminismus und dem Drang nach Geschlechterneutralität ihre Spuren bei den Männern hinterlassen. "Diese Entwicklungen haben zur Folge, dass wir das evolutionsbiologisch tief in uns verankerte Kräftespiel zwischen Animus (Männlich) und Anima (Weiblich) ignorieren und uns unsere eigene Welt, die nur in unserer Fantasie existiert, schaffen. Wir entwerfen unsere Idee von uns selbst und haben verlernt, einfach zu SEIN," betont Claas Bahr. Aber nicht verzagen – hier ist die Reise noch lange nicht zu Ende: Dem indischen Wissenschaftler und Autor Deepak Chopra zufolge, ist alles sein, weil das gesamte Universum in uns ist. Welche Idee jeder schlussendlich von sich entwirft, liegt an ihm selbst.

Seit über 30 Jahren ist Claas Bahr ( http://www.mittelstandcafe.de/claas-bahr-aus-muenster-ueber-das-mannsein-1075266.html/) in den Bereichen Psychotherapie/Körpertherapie/ Coaching und Supervision in eigener Praxis tätig. Gleichzeitig war Claas Bahr einer der ersten, die in Münster und Umgebung mit der Methode der Gestalttherapie nach Pearls und Bioenergetik nach Lowen arbeitete. 12 Jahre war er in medizinischen Kliniken konsiliarisch tätig. So führte Bahr u.a. die Methode der Bioenergetik auch zur psychisch medizinischen Behandlung in den Kliniken ein. Seit 1998 arbeitet Claas Bahr selbständig im Zentrum für Persönlichkeitsentwicklung in Münster. Das Zentrum hat sich der Methode der humanistischen Psychologie und des ganzheitlichen Ansatzes verpflichtet. Darüber hinaus zeichnet sich das Zentrum durch sehr effektive und außerordentliche Interventionen aus. So z.B. durch Weltreisen mit eigenen Wohnmobilien durch unterentwickelte Staaten wie Laos, Kambodscha, Vietnam, Tibet etc. Die Enge der Wohnmobile und das Eintauchen in vorwissenschaftliche Kulturen entwickeln bei den Teilnehmern z.B. sehr vielfältiges Verhalten.
Interesse geweckt?

Lesen Sie mehr über die Ausführungen von Claas Bahr hier:

Claas Bahr Profile

http://www.nachrichten.net/details/216550/Claas_Bahr_aus_M%C3%BCnster_%C3%BCber_das_Mannsein.html

und

http://www.presseanzeiger.de/pa/Claas-Bahr-aus-Muenster-ueber-das-Mannsein-739328

Schuld – oder besser der Zwang zur Unschuld

Claas Bahr Profile

Schuld, ein Thema unserer Zeit. Angeblich sollen wir schon mit Schuld auf die Welt kommen. Im allgemeinen Sprachgebrauch erscheint uns die Schuld in dem Wertepaar richtig – falsch. Richtig und falsch, die beiden großen Erziehungsmuster, die die meisten von uns wohl bis zu ihrem Tod nicht ablegen. Zensur und Urteil, die wesentlichen Kommunikationsmuster unserer Zeit. „Mach das doch mal richtig, Kind“, „kannst du gar nichts richtig machen“, „mangelhaft, setzen“, wer von uns kennt diese Sätze in ihren endlosen Varianten nicht. So wie meine Mutter immer sagte: „ Wie mans macht, macht mans verkehrt“. Und wer stellt sich schon gerne freiwillig auf die Seite der Schuld. „Nein, das war ich nicht“, wohl eine der größten Lügen unserer Zeit. Die Schranke am Bahnübergang schließt sich, ich komme zu spät, „tut mir leid, die Schranke war unten“, oder übersetzt: die Schranke ist schuld, ich wäre pünktlich gewesen. Schön, dass ein Stück Eisen schon schuld sein kann. Ein weiterer Mechanismus, um mit diesem Konflikt fertig zu werden, ist die Projektion. Das Ergebnis soll immer gleich sein: Ich bin unschuldig.

Das Thema muss umformuliert werden: Ich unterliege nicht der Schuld, sondern dem Zwang zur Unschuld. Indem ich dem folge, mache ich mich schuldig an meiner Existenz mit dem Motto: Hauptsache ich bin richtig.

Da dieser Mechanismus für uns alle gilt, können wir wohl mit Fug und Recht behaupten, sich schuldig fühlen entspricht in seinem Ansatz keinem persönlichen Versagen, sondern kann als gesellschaftliche Determinante verstanden werden. Je weniger ich mich der Gefahr aussetze, etwas kaputt zu machen, etwas nicht zu verstehen, etwas falsch zu machen, umso wichtiger kann ich mich empfinden. Auch hier lauert die große Gefahr für mich, mein Aggressionspotenzial, meinen Aktivitätsradius zu beschneiden. Denn je weniger ich tue, umso weniger kann ich wachsen, umso weniger Individuum werde ich. Und auch die Symbole der Mode und Technik können über diesen Mangel an Individualität nicht hinwegtäuschen. Es bleiben Ersatzhandlungen, die zu keiner Befriedigung führen. Was für ein Dilemma! Je mehr ich tue, umso größer ist die Gefahr des Falschseins, der Fehlerproduktion. Auf der anderen Seite besteht der Vorteil in meinem eigenen Wachsen und der Befriedigung aus meinem tun. Ich bin also genötigt, wenn ich denn eine Persönlichkeit werden möchte, mich schuldig zu machen und das Risiko von Fehlern einzugehen. Es ist also sinnvoll, gegen den Zwang zur Unschuld zu verstoßen. Ich muss lernen, mich aus dieser gesellschaftlichen Klammer von richtig und falsch zu befreien.

Auf dem Hintergrund meiner eigenen Werte, Lebensgrundsätze und Standpunkte sollte ich meine Entscheidungen fällen. Dabei ist der Grad der gesellschaftlichen Anpassung unerheblich. Dieses sollte kein Schrecken sein, ich erinnere an meine Mutter, den es liegt eh nicht in meiner Hand, „ das Richtigsein“ im gesellschaftlichen Sinne selber zu bestimmen. Wenn das denn so ist, befreie dich aus dem Zwang zur Unschuld und gehe das Risiko von „ Du bist schuld“ ein. Was auf dich wartet, ist frei sein, das tatsächliche Befriedigen deiner Bedürfnisse, dein Wachstum und dein innerer Reichtum.

 

Weitere Informationen zum Autor Claas Bahr finden Sie unter:

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und 

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http://claasbahr.wordpress.com/2013/07/16/schuld-oder-besser-der-zwang-zur-unschuld/

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http://claasbahr.blogspot.de/2013/07/schuld-oder-besser-der-zwang-zur.html

ADS – wider das Normale

 

Ein ganz normaler Nachmittag in der Eisdiele

Die Sonne scheint. Wir sitzen in einer Eisdiele, genießen einen Cappuccino und beobachten das Treiben: Verliebte Paare, zwei Freundinnen, ein älteres Paar trinkt eine Eisschokolade und eine Frau und ihr etwa achtjährigern Junge essen ein Eis. Plötzlich springt das Kind auf, läuft zum Nachbarhaus und drückt seine Nase am Schaufenster eines Spielwarengeschäftes platt. Ärgerliches Rumoren am Nebentisch. Wortfetzen wie: „Undankbare Jugend“ und „Schlecht erzogen“ wehen zu uns herüber. Der Junge freut sich und bestaunt die Spielsachen. In das Gesicht unserer Nachbarin – wie sich später herausstellt einer Lehrerin – schleicht sich mittlerweile Zorn und Hilflosigkeit. Mein Freund und ich schauen uns fragend an. Ich, Claas Bahr, sehe die Situation durchaus anders und bemerke: „Na, da steckt doch noch Leben drin.“ Daraufhin hören wir Sätze wie: „Viel zu viel“, „Wie soll man die bändigen können“, „Besser Flöhe hüten, als eine Schulklasse mit Jungen“. Jetzt schaltet sich Claas Bahr, Psychologe und Supervisor, wieder ein: „Na, jedenfalls ist das gesünder, als so still am Tisch zu sitzen wie wir Älteren.“ Sie sagt: „Nein, wir wünschen uns diese Ruhe.“

By Anette B. (Tyskland) [Public domain], via Wikimedia Commons

 

Gerne erinnert sich Claas Bahr mit seinem Freund daran, wie sie sich als Schüler laut Finger schnipsend, unter heftigem Protest ihrer Lehrer, im Unterricht Gehör verschafft haben. Es war eine Freude, das Verbot zu übertreten. Sie waren stolz auf Wissen und die Gemeinsamkeit mit den Klassenkameraden, die sie aus heutiger Sicht zu diesem Unsinn verleiteten. Dennoch denken sie gerne daran zurück. Das war vor etwa vier Jahrzehnten noch so. Heute würde spätestens an dieser Stelle eine Krankheitskarriere auf uns warten. Neue Pädagogik, neue Verhaltensklassifizierung, das Auftauchen neuer Medikamente und der Paradigmenwechsel von männlicher zu weiblicher Erziehung. „All diese Faktoren und sicherlich noch Einiges mehr haben parallel dazu beigetragen, diesen Bewegungsdrang als Krankheit zu verstehen. „Wobei ich nicht sagen will, dass bei genauer und differenzierter Diagnose es nicht auch solche neurotischen Varianten geben mag“, macht Claas Bahr deutlich.

 

Unter Vernachlässigung entwicklungspsychologischer Gesetzmäßigkeiten (Phasenverschiebung bei Mädchen und Jungen) wird heutzutage die ruhiger verlaufende Entwicklung der Mädchen als Maßstab genommen. „So verstehen heute viele Lebhaftigkeit als Entwicklungsstörung“, erläutert der Psychologe. Solange die Erziehung in früheren Jahren von den Männern dominiert wurde, wurden die Bewegungsmuster und die pädagogischen Grundsätze selbstverständlich durch die männliche Brille gesehen. Doch mit den Weltkriegen wurde die Erziehung immer mehr zur Domäne der Erzieherinnen. Häufig stehen sie – wie unsere Mütter ja auch – den jungen Wilden hilf- und verständnislos gegenüber.

 

„Nur gut, dass die Pharmaindustrie durch die Entwicklung neuer Medikamente zu Hilfe kam“, provoziert Claas Bahr. Denn: Statt Beziehung und Verstehen wurde die Krankheit als Intervention gesetzt und die neuen pädagogischen Werte greifen leider allzu bereitwillig den Begriff der Krankheit auf. Auffällig, dass zum großen Teil nur die Jungen unter dieser Krankheit leiden. Angepasste Wildheit stellt ein Paradoxon dar. So hat die Kinderpädagogik ihre Ruhe, die Kinder werden ruhig gestellt und die Lehrer sind nicht mehr hilflos. So ist doch allen gedient. Oder etwa nicht? Auf alle Fälle, werden die Nerven der Erwachsenen geschont, der Geräuschpegel auf dem Schulhof und in den Klassen ist geringer. Alles ein Zeichen der Gesundheit? Oder ist es nicht eher so wie Jörg Blech es in seinem Buch „Die Krankheitserfinder“ so schön formuliert: „Hier gibt die Therapie die Diagnose vor.“ Claas Bahr meint: „Sollten sich nicht eher Eltern und Erziehungsbeteiligte die Frage stellen: Sind nicht wir es, die abnorme Verhaltenswünsche entwickeln und nicht unsere Kinder? Müssen unsere Kinder leiden, damit wir unsere Ruhe haben?“

 

Zurück zur Szene in der Eisdiele: Unser Cappuccino ist getrunken, die verliebten Paare gehen nach Hause, die Freundinnen haben alle Neuigkeiten ausgetauscht, das ältere Paar bezahlt und der Junge verlässt im Oberarmgriff die Eisdiele.

 

Zentrum für Persönlichkeitsentwicklung
Seit über 30 Jahren ist Claas Bahr in den Bereichen Psychotherapie/Körpertherapie/ Coaching und Supervision in eigener Praxis tätig. Gleichzeitig war er einer der ersten, die in Münster und Umgebung mit der Methode der Gestalttherapie nach Pearls und Bioenergetik nach Lowen arbeitete. 12 Jahre war er in medizinischen Kliniken konsiliarisch tätig. So führte er u.a. die Methode der Bioenergetik auch zur psychisch medizinischen Behandlung in den Kliniken ein. Seit 1998 arbeitet er selbständig im Zentrum für Persönlichkeitsentwicklung in Münster. Das Zentrum hat sich der Methode der humanistischen Psychologie und des ganzheitlichen Ansatzes verpflichtet. Dieser Ansatz hat sich sowohl in Einzel- als auch in Firmencoachings bewährt. WIE ICH SEIN MUSS wird ersetzt durch: Wie will ich werden, wie will ich sein? Darüber hinaus zeichnet sich das Zentrum durch sehr effektive und außerordentliche Interventionen aus. So z.B. durch Weltreisen mit eigenen Wohnmobilien durch unterentwickelte Staaten wie Laos, Kambodscha, Vietnam, Tibet etc. Die Enge der Wohnmobile und das Eintauchen in vorwissenschaftliche Kulturen entwickeln bei den Teilnehmern z.B. sehr vielfältiges Verhalten.

 

 

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Seit über 30 Jahren ist Claas Bahr in den Bereichen Psychotherapie/ Körpertherapie/ Coaching und Supervision in eigener Praxis tätig. Gleichzeitig war er einer der ersten, die in Münster und Umgebung mit der Methode der Gestalttherapie nach Pearls und Bioenergetik nach Lowen arbeitete. 12 Jahre war er in medizinischen Kliniken konsiliarisch tätig. So führte er u.a. die Methode der Bioenergetik auch zur psychisch medizinischen Behandlung in den Kliniken ein. Seit 1998 arbeitet er selbständig im Zentrum für Persönlichkeitsentwicklung in Münster. Das Zentrum hat sich der Methode der humanistischen Psychologie und des ganzheitlichen Ansatzes verpflichtet. Dieser Ansatz hat sich sowohl in Einzel- als auch in Firmencoachings bewährt. WIE ICH SEIN MUSS wird ersetzt durch: Wie will ich werden, wie will ich sein? Darüber hinaus zeichnet sich das Zentrum durch sehr effektive und außerordentliche Interventionen aus. So z.B. durch Weltreisen mit eigenen Wohnmobilien durch unterentwickelte Staaten wie Laos, Kambodscha, Vietnam, Tibet etc. Die Enge der Wohnmobile und das Eintauchen in vorwissenschaftliche Kulturen entwickeln bei den Teilnehmern z.B. sehr vielfältiges Verhalten.

Mann oder Maus – das ist hier die Frage

 

Supervisor Claas Bahr aus Münster über das Mannsein Sie sind erfolgreich, smart, liebevoll als Ehemann und Vater sowie zielstrebig als Karrierist – kein weltfremder Nerd oder Honk? Sie glauben an das, was Sie sehen und daran, dass Ihre Wahrnehmung der Wahrheit entspricht? Sie fühlen sich als Mann, frei und gleichzeitig sicher verankert in der Welt, Ihrer Identität, Ihrem Selbst? "Das ist alles Illusion", behauptet Claas Bahr. Der Coach und Supervisor lädt den Leser auf eine Reise ein. Sie beginnt in der Welt der Introjekte, jene inneren Sätze, denen jeder Mensch folgt. Im Anschluss erläutert der Psychologe die Bedeutung des Y-Chromosoms, das den Unterschied zwischen Mann und Frau ausmacht. Nach einem kleinen Exkurs zum Zweiten Weltkrieg zeigt Claas Bahr die Auswirkungen der 68er-Bewegung für das Mannsein auf. Ebenso haben die 90er-Jahre mit dem aufkeimenden Feminismus und dem Drang nach Geschlechterneutralität ihre Spuren bei den Männern hinterlassen. "Diese Entwicklungen haben zur Folge, dass wir das evolutionsbiologisch tief in uns verankerte Kräftespiel zwischen Animus (Männlich) und Anima (Weiblich) ignorieren und uns unsere eigene Welt, die nur in unserer Fantasie existiert, schaffen. Wir entwerfen unsere Idee von uns selbst und haben verlernt, einfach zu SEIN," betont Claas Bahr. Aber nicht verzagen – hier ist die Reise noch lange nicht zu Ende: Dem indischen Wissenschaftler und Autor Deepak Chopra zufolge, ist alles sein, weil das gesamte Universum in uns ist. Welche Idee jeder schlussendlich von sich entwirft, liegt an ihm selbst.

 

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Claas Bahr 

Seit über 30 Jahren ist Claas Bahr in den Bereichen Psychotherapie/Körpertherapie/ Coaching und Supervision in eigener Praxis tätig. Gleichzeitig war er einer der ersten, die in Münster und Umgebung mit der Methode der Gestalttherapie nach Pearls und Bioenergetik nach Lowen arbeitete. 12 Jahre war er in medizinischen Kliniken konsiliarisch tätig. So führte er u.a. die Methode der Bioenergetik auch zur psychisch medizinischen Behandlung in den Kliniken ein. Seit 1998 arbeitet er selbständig im Zentrum für Persönlichkeitsentwicklung in Münster. Das Zentrum hat sich der Methode der humanistischen Psychologie und des ganzheitlichen Ansatzes verpflichtet. Dieser Ansatz hat sich sowohl in Einzel- als auch in Firmencoachings bewährt. WIE ICH SEIN MUSS wird ersetzt durch: Wie will ich werden, wie will ich sein? Darüber hinaus zeichnet sich das Zentrum durch sehr effektive und außerordentliche Interventionen aus. So z.B. durch Weltreisen mit eigenen Wohnmobilien durch unterentwickelte Staaten wie Laos, Kambodscha, Vietnam, Tibet etc. Die Enge der Wohnmobile und das Eintauchen in vorwissenschaftliche Kulturen entwickeln bei den Teilnehmern z.B. sehr vielfältiges Verhalten.

 

Class Bahr

 

Kontakt:

Zentrum für Persönlichkeitsentwicklung
Claas Bahr

www.persoenlichkeitsentwicklung-muenster.de