Dominik Weigl: Motorsport bereichert das Leben

Dominik Weigl ist ein großer Motorsportfan mit Profi-Rennfahrer Ambitionen und hat viele Erfahrungen im Motorsport gesammelt, die er auch heute im Berufsleben zu schätzen weiß.

Egal, ob jung oder alt, ob arm oder reich, für viele ist die Rennfahrerkarriere der Traumberuf, mit dem Hobby sein Geld verdienen. In einer Umfrage bestätigte der Sender Sky, dass Formel-Eins-Pilot der aufregendste Job sei. Immerhin war das die Meinung von 22% der Befragten. Dominik Weigl schlug diesen Weg ebenfalls ein. Mit 12 Jahren entdeckte er sein Interesse am Rennsport und machte wie viele Rennsportbegeisterte, sowie viele erfolgreiche Rennsportprofis seine ersten Erfahrungen im Kartsport.

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Dominik Weigl fährt erste Rennen

Dominik Weigl war von diesen ersten Rennsporterfahrungen und der damit verbundenen Atmosphäre überzeugt, so dass sich der Anfang einer Rennsportfahrerkarriere anbahnte. Drei Jahre lang sammelte er Motorsporterfahrungen auf der Kartbahn, bis er 2001 beim ersten Rennen in einer höheren Klasse teilnahm, der Deutschen Formel BMW. Bereits 2002 fuhr Dominik Weigl seine ersten Platzierungen in der Rennserie der Deutschen Formel BMW  Deutschen Formel BMW sowie Formel BMW ADAC ein. In den Jahren 2003 und 2004 fuhr er bereits mehrfach Platzierungen in der Deutschen Formel Renault 2000 ein.

 

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Von No machine-readable author provided. Stahlkocher assumed (based on copyright claims). – No machine-readable source provided. Own work assumed (based on copyright claims)., CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1447169

 

 

Die Option als Profi-Rennfahrer

Wenn auch die Gehälter locken und die Rad-an-Rad-Duelle eine große Faszination ausüben, erkannte Dominik Weigl bereits in den ersten Rennjahren, wie lang und hart der Weg in die Königsklasse ist. „Rennfahrer zu sein hat natürlich seinen Reiz. Aber es ist ein beinharter Job, denn Du bist 24 Stunden Rennfahrer“, so das Resümee von Ex-Weltmeister Jenson Button.

Zum einen sind die Profifahrer extrem durch die enorme Anzahl der Medien- und Werbeauftritte eingebunden, die keinen Feierabend und kein Wochenende kennen. Zum anderen stellt der Profi-Rennsport extrem hohe Anforderungen an die körperliche Fitness. Die Profifahrer in der Königsklasse erleben Geschwindigkeiten jenseits der 340 km/h und Fliehkräfte von bis zu 5G. Während der Rennen schlagen die Herzen der Fahrer bis zu 200 mal pro Minute und Adrenalin und Cortison werden in erheblichem Maße ausgeschüttet. Um diesem standzuhalten, sind täglich mehrstündige Trainings, sowie Kraft- als auch Ausdauertraining, notwendig. Um das technische Potential voll auszuschöpfen, ist für Profifahrer zudem technisches Fachwissen auf höchstem Niveau unabdingbar.

 

Formel 1 Fahrzeug

 

Motorsporterfahrungen prägen Dominik Weigl

In den Jahren 2000 bis 2005 besuchte Dominik Weigl das Internat “Institut auf dem Rosenberg” in St. Gallen, Schweiz, das die Rennfahrerkarriere von Dominik Weigl optimal unterstützt hat, indem sie Dominik Weigl vom Unterricht frei gestellt haben, wenn Rennen für beispielsweise die Deutsche und Europameisterschaft anstanden. Nach sieben Jahren Rennsport hat sich Dominik Weigl vom aktiven Rennsport verabschiedet und sich 2005 für ein Studium an der Regent`s University in London entschieden, das er 2009 erfolgreich abgeschlossen hat. Seitdem konnte Dominik Weigl internationale Erfahrungen im Management von verschiedenen Unternehmen sammeln und sein Interesse im Finanzwesen fördern. Diesen Weg führt er zur Zeit an der Hong Kong University of Science & Technology und der Leonard N. Stern Business School in New York als Executive Master in Global Finance fort.

Die zurückliegende aktive Rennsportkarriere von Dominik Weigl hat ihn auch in seiner Vorgehensweise und Arbeit beeinflusst und geprägt:

„Der Motorsport hat mein Leben bereichert und mir viel für die Zukunft mit auf dem Weg gegeben. So war Ehrgeiz, Disziplin und harte Arbeit ein ständiger Begleiter meiner Karriere“, so Dominik Weigl.

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