Heinz von Heiden weiht Bauhaus-Villa ein

14 Sep

Moderne Eleganz: Neues Musterhaus eröffnet
Heinz von Heiden weiht Bauhaus-Villa am 15. und 16. September 2012 ein

Isernhagen/Eiche. Am 15. und 16. September 2012 ist es soweit: Die moderne Heinz von Heiden-Bauhaus-Villa in Eiche bei Berlin öffnet ihre Türen! Interessierte sind herzlich eingeladen, an beiden Tagen das neue Musterhaus zu besuchen: am Samstag, 15. September, von 13.00 bis 17.00 Uhr, und am Sonntag, 16. September, von 11.00 bis 15.00 Uhr, Am Luch 1 in 16356 Ahrensfelde OT Eiche.

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Auf die Gäste warten exklusive Hausführungen durch die repräsentative Villa und Expertenberatung durch unsere Fachberater vor Ort. Besucher erleben die moderne und exklusive Villa im kubischen Bauhaus-Stil und erfahren Wissenswertes über die zeitlose, geradlinige und funktionale Archtiketur dieses neuen Objektes aus dem Hause Heinz von Heiden. Auch die kleinen Besucher kommen beim Kinderschminken und mit Kreationen eines Luftballonkünstlers auf ihre Kosten. Alle Gäste können sich auf eine erlebnisreiche und inspirierende Musterhauseröffnung in Eiche bei Berlin freuen.

Moderne Eleganz
Mit dem Heinz von Heiden Musterhaus Eiche präsentiert Massivhaushersteller Heinz von Heiden eine gehobene Villen-Architektur im zeitlosen Bauhausstil für den designorientierten Bauherrn. Prägend sind der kubistische Baukörper, die geraden Linien, das moderne Flachdach sowie die großzügigen Fenster. Die Bauhaus-Villa in Eiche basiert auf dem Haustyp Stratus FD.500 aus der Heinz von Heiden-Systemarchitektur.

Auf die Diele im Eingangsbereich folgt ein weiträumiger Flur, der zum seitlich liegenden Arbeitszimmer sowie zum offenen Koch- und Essbereich führt. Hier lässt es sich wunderbar kochen und gleichzeitig mit Familienmitgliedern oder Gästen plaudern. Nur ein Wandelement trennt diesen Teil des Gebäudes vom fast 40 m² großen Wohnzimmer: Dieser lichtdurchflutete Raum mit den großen Fensterflächen auf drei Seiten gewährt den Hausherren einen Rundum-Blick ins Freie. Von hier aus sind auch die großzügige überdachte Terrasse sowie der Garten zu erreichen. Ein Gäste-WC und ein Hauswirtschaftsraum komplettieren das Erdgeschoss.

Über die freitragende Zweiholmtreppe im Flur, die im Raum zu schweben scheint, gelangt man ins Obergeschoss. Dort befindet sich das große Elternschlafzimmer mit angrenzender Ankleide und einem eigenen Badezimmer. Gemeinsam mit dem benachbarten Kinderzimmer hat es einen direkten Zugang zum Balkon. Das zweite Kinderzimmer befindet sich gegenüber und besitzt einen eigenen Balkon, der zusätzlich von der Diele aus betreten werden kann. Praktisch ist das separate Bad für die Kinder. Dank der bodentiefen Fenster mit französischem Balkon gelangt auch in der oberen Etage viel Licht ins Haus.

Die Energieeffizienz des Hauses wird durch den Einsatz moderner Baumaterialien und anspruchsvoller Haustechnik gewährleistet: Die Gebäudeaußenwände sind mit einem Wärmedämmverbundsystem ideal gedämmt. Zusammen mit den hochwertigen Wärmeschutzgläsern wird eine optimale Isolierung erreicht. Die umweltfreundliche Gas-Brennwerttherme ermöglicht darüber hinaus eine effiziente Energienutzung. Sie führt die Abgaswärme in den Heizkreislauf zurück, damit diese zusätzlich genutzt werden kann. Das spart teuren Brennstoff. Die kontrollierte Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung ermöglicht weitere Energieeinsparungen und sorgt außerdem für einen regelmäßigen Luftaustausch, sodass die Bewohner jederzeit ein gesundes und frisches Raumklima genießen können. Und das steigert den Wohnkomfort erheblich.

Das Musterhaus Eiche ist nur eine Variante der System-Architektur von Heinz von Heiden: Sie stellt die Vielfalt von Eigenheimen durch die unterschiedliche Ausführung mit Sattel-, Flach-, Pult- und Walmdächern dar. Die System-Architektur steht für eine einerseits vorgeplante und deshalb kostengünstige Bauweise, andererseits für ein möglichst breites Spektrum an veränderbaren Elementen, aus denen sich unterschiedliche Ausstattungsvarianten eines Haustyps erstellen lassen.

Vier besondere Originale um Berlin
Die Heinz von Heiden Bauhaus-Villa in Eiche bei Berlin ist das dritte fertig gestellte Projekt von insgesamt vier außergewöhnlichen Musterhäusern, die Heinz von Heiden in und um Berlin herum realisiert. Die großzügig konzipierten Häuser reflektieren ganz unterschiedliche Stilrichtungen – von dem eindrucksvollen Bungalow in Oranienburg über die imposante Villa in Falkensee bis hin zum nun eröffneten Gebäude im geradlinigen Bauhausstil. Insgesamt 16 Häuser bilden künftig einen sogenannten Musterhausring rund um die Hauptstadt. So können sich interessierte Bauherren ein umfassendes Bild von den architektonischen Möglichkeiten und verschiedenen Ausstattungsvarianten machen und erfahren nebenbei wertvolle Details, beispielsweise zum Thema energieeffizientes Bauen. Gemeinsam mit Heinz von Heiden können sie ein individuelles Zuhause ganz nach ihren Bedürfnissen und ihrem Geschmack planen – mit seiner System-Architektur bietet der Massivhaus-Hersteller eine breite Auswahl, wertbeständig und zu einem guten Preis.

Weitere Informationen:

www.heinzvonheiden.de/

Claus Verfürth – Apobank Vollgas – Artikel über die Apo Bank aus November 2009

15 Mar

Dreißigprozentige Steigerung des Ergebnisbeitrages

Die Apobank musste in der Vergangenheit zwar vom BVR in Schutz genommen werden, was jedoch nicht heißt, dass dessen Geschäfte schlecht laufen, denn genau das Gegenteil ist der Fall: Bei dem Finanzdienstleister für die Heilberufe läuft es so gut wie noch nie und er befindet sich sogar auf einem Rekordkurs.

Mit den Ärzten und Apothekern hält die Apobank einen hohen Marktanteil von über 60% und gilt als einer der wichtigsten Finanziers im Gesundheitswesen, was von einem großen Vorteil ist.

Doch Vorteile bringen auch kleine Nachteile, denn seit vielen Jahren führt dies zu einer gewissen Kreditlastigkeit in der wirtschaftlichen Ausrichtung. Selbst die Geschäftsleitung gibt geradewegs zu, dass sie zu wenig zu bieten haben, doch genau das wollen sie ändern.

 

Mit einer größeren Aufstellung will die Apobank den Charakter einer Universalbank deutlicher hervorheben und somit auch deren erfolgreiche Auswirkungen, wie beispielsweise auf das Rating. Die führende Rolle im Geschäft wird zwar weiterhin der Zinsüberschuss sein, doch der gegenwärtige Provisionsertrag von jährlich 90 Millionen – welches gerade einmal 15% der operativen Einträge darstellt – soll zukünftig auf einen Anteil von 30% erweitert werden.

 

In jeder Lebensphase begleitet werden

Claus Verfürth – frisch gebackener Vertriebsvorstand für die Privatkunden – soll die Erweiterung der Vermögensberatung für die Kernzielgruppe der Apotheker und Ärzte vorantreiben, da diese der Schlüssel zur ersichtlichen Neuausrichtung sein sollen. Für den Vertrieb ist Claus Verfürth seit drei Jahren verantwortlich, für die Apobank ist er jedoch schon 13 Jahre lang. Mitte des Jahres 2008 lief es sogar so gut, dass er in den Vorstand gewählt wurde und seit Anfang des Jahres ist er versehen mit den Weihen der Bafin. Über die Motive und Einzelheiten seiner Marktoffensive wollten wir uns mit Claus Verfürth unterhalten und bekamen die Möglichkeit mit ihm zu sprechen.

 

Der erste Anlauf, die Bestandskunden aus der Kreditfinanzierung auch dauerhaft für das Vermögensmanagement zu gewinnen, war vor zweieinhalb Jahren. Damit das gute Fachwissen der Berater den Kunden besser weitergegeben werden konnte, stellte der Vertrieb rund 120 Mitarbeiter zur Verstärkung ein und reduzierte somit die Kundenzahl pro Berater. Um die typischen Kunden ein Leben lang mit Bankdienstleistungen begleiten zu können, sieht Claus Verfürth die Möglichkeit dazu in der Vermögensverwaltung.

 

Sobald es interessant wird, will der Vermögensmanager Apobank Flagge zeigen und seine Bestandskunden nicht länger der Konkurrenz überlassen. Verfürth sagte, dass auf der Finanzierungsseite die Ärzte und Apotheker durch die langjährige Erfahrung wissen, wie die Bank tickt und dass es umgekehrt ebenso sei, dass auch die Apobank ihre Kunden kennt. Zwischen Berater und Kunde kam dieses Beziehungsgeflecht über viele Jahre zustande. „Im Vermögensmanagement werden die Märkte neu verteilt, daher gehen wir in die Offensive.“

 

Von vier neuen Geschäftsstellen aus wird im kommenden Jahr der Markt zusätzlich bearbeitet. Eingestellt werden dazu 45 neue Vertriebsmitarbeiter. Eine beträchtliche Kundennähe erreicht die Bank mit bundesweit mehr als 60 Stützpunkten und 550 Kundenberatern, spezialisiert auf die Verwaltung von größeren Vermögen sind davon 150. Claus Verfürth erklärte, dass man es zu solch einer Dichte von Geschäftsstellen höchstens bei Großbanken, nicht jedoch bei Privatbanken schaffen würde.

 

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Das Heinz von Heiden Musterhaus Eiche: Moderne Eleganz

13 Mar

Mit dem Beispielhaus Eiche zeigt Massivhausbauer Heinz von Heiden eine gehobenee Villen-Baukunst im vollendeten Hausbaustil: Prägend sind der kubistische Baukörper, die geraden Linien, das moderne Flachdach und die großzügigen Fenster.

Nach der Diele im Eingangsbereich folgt ein großzügiger Flur, welcher zum seitlich liegenden Büro und zum offenen Koch- und Essbereich führt. Hier lässt sich unglaublich gut das Essen zubereiten und gleichzeitig mit Familienangehörigen oder Gästen reden.

Heinz von Heiden_Musterhaus Eiche Salon_Wohnzimmer

Heinz von Heiden_Musterhaus Eiche Salon_Wohnzimmer

Nur ein Bauelement trennt diesen Teilbereich des Gebäudes vom fast 40 m² riesigen Salon: Dieser helle Raum mit den großen Fensterflächen auf 3 Seiten gewährt den Besitzer einen Rundum-Anblick nach draußen. Von hier aus sind obendrein die weitläufige, überdachte Terrasse wie auch die Gartenanlage zu erreichen. Eine Gästetoilette und ein Hauswirtschaftsraum vollenden das Erdgeschoss der Heinz von Heiden Mustervilla Eiche. Über die freitragende Zweiholmtreppe in der Diele, welche zu schweben scheint, gelangt man ins obere Stockwerk.

Heinz von Heiden_Musterhaus Eiche Innenbereich_Küche

Heinz von Heiden_Musterhaus Eiche Innenbereich_Küche

Dort befindet sich das riesengroße Elternschlafzimmer mit angrenzender Ankleide und einem eigenen Badezimmer. Zusammen mit dem benachbarten Kinderzimmer hat es einen direkten Zugang zum Balkon. Das 2te Zimmer ist direkt gegenüber und verfügt auch über einen Balkon, der unter anderem auch vom Flur aus betreten werden kann. Sehr praktisch ist das zusätzliche Bad für die Kinder. Dank der bis zum Boden reichenden Fenster Fenster mit französischem Balkon gelangt ebenso im oberen Stockwerk enorm viel Licht ins Eigenheim.

weitere_Außenansicht  Heinz von Heiden_Musterhaus Eiche

weitere_Außenansicht Heinz von Heiden_Musterhaus Eiche

Die Energieeffizienz des Eigenheimes wird über den Einsatz moderner Baumaterialien und aufwändiger Gebäudetechnik gewährleistet: Die Hausaußenwände der Heinz von Heiden Mustervilla Eiche sind mithilfe eines Wärmedämmverbundsystem optimal gedämmt. In Kombination mit den hochwertigen Wärmeschutzgläsern wird eine nahezu ideale Isolation erreicht. Die umweltschonende Gas-Brennwerttherme erlaubt darüber hinaus eine effiziente Energiebenutzung. Diese führt die Abgaswärme in den Heizungskreislauf zurück, damit diese obendrein genutzt werden kann.

Heinz von Heiden_Musterhaus Eiche_Außenansicht

Heinz von Heiden_Musterhaus Eiche_Außenansicht

Dies spart kostenintensiven Brennstoff.
Die gesteuerte Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung erlaubt weitere Energieeinsparungen und sorgt außerdem für einen gleichmäßigen Luftaustausch, sodass die Hausbewohner ständig ein gesundes und frisches Raumklima auskosten können. Das erhöht den Wohnkomfort sehr. Das Musterhaus Eiche ist nur eine Variante der System-Architektur von Heinz von Heiden, welche die Gesellschaft neu ins Sortiment aufgenommen hat: Sie stellt die Vielzahl von Eigenheimen durch die verschiedenartigen Ausführungen mit Sattel-, Flach-, Pult- und Walmdächern dar. Die System-Architektur steht für eine einerseits vorgeplante und deshalb kostengünstige Bauweise, andererseits für ein möglichst breites Spektrum an variabelen Modulen, aus denen sich verschiedene Ausstattungsversionen eines Eigenheimtyps realisieren lassen.

Das umfaßende Traumhausbausortiment zeigt die Gesellschaft auf seiner Webseite heinzvonheiden.de und den diversen Partnerseiten wie Beispielsweise die Netzpräsenz von Heinz von Heiden Massiv Bau aus Kuppenheim . Dort können zukünftige BauherrInnen auch mit dem “Traumhaus-Konfigurator” schon mal sein persönliches Traumhaus gestalten.

Neuer Kurzfilm von Heinz von Heiden: Das ist Dein Stil! KLASSISCH

7 Mai

Die neuen Heinz von Heiden Youtube Videos zeigen mit interessanten Filmeffekten, spannender Kameraführung, mitreißender Musik und emotionaler Ansprache die vielen Möglichkeiten, die Heinz von Heiden seinen Baukunden bietet.

 

 

Neuer Kurzfilm von Heinz von Heiden: Das ist Dein Stil! KLASSISCH

 

 

Klassisch, zeitlos, elegant: Ihr Haus trägt das Siegel des dezenten Luxus. Das ganze Interieur ist aufeinander abgestimmt, Stilbrüche überlassen Sie anderen. Ihr Stilgefühl zeigt sich bis zu den Accessoires, die Sie gern im Antiquitätengeschäft erwerben. Weil Ihre Möbel Anschaffungen fürs Leben sind, legen Sie auf Qualität höchsten Wert. Edle Materialien wie Mahagoni oder Kirschholz, Silberleuchter oder Kristallglas schaffen unaufdringliche Exklusivität.
Dann sind Sie in der Heinz von Heiden-Wohnwelt „Klassisch“ bestens aufgehoben. Im neuen Heinz von Heiden-Video „Das ist Dein Stil!“ können Sie die vielfältigen Ausstattungsmöglichkeiten der Heinz von Heiden-System-Architektur erleben und Ihr Traumhaus finden.

 

Auf dem Heinz von Heiden-Youtube-Channel:
http://www.youtube.com/watch?v=UH3MHoyt1w0

 

Entdecken Sie Heinz von Heiden auch auf Facebook:
http://www.facebook.com/HeinzvonHeiden

 

Oder schauen Sie auf unserer Internetseite vorbei und entdecken Sie Ihre persönliche Wohnwelt: http://www.heinzvonheiden.de

 

 

Grafische Darstellung von Information

9 Apr

von Lars Bosse, ehemaliger Hauptgeschäftsführer der Deutsch-Polnischen IHK (AHK Polen)

Immer komplexer werdende Informationen einerseits und eine Überfrachtung mit Informationen anderseits schaffen neue Formen der Aufbereitung. Sie gehen von klassischen Landkarten aus, die einen großen Vorteil einem geschrieben Text gegenüber haben: die gleichzeitige und vereinfachte Darstellung zahlreicher Informationen auf einer grafischen Ebene mit Erläuterungen. Ob für die Darstellung in Büchern wie „Deutschland verstehen“ oder als Arbeitsmethode – Infografiken nehmen nach Einschätzung von Lars Bosse, jahrelanger Manager von IHK ´s, einen immer größeren Platz ein.

Bei einem Archiv des Ost-Instituts in Lüneburg Ende der 1980er Jahre, hat Lars Bosse, der später bei der IHK zu Kiel seinen Berufseinstieg fand, erstmals einen umfangreichen Zettelkasten aus dem Nachlass eines Wissenschaftlers gesehen. Die Art sein Wissen gesammelt und strukturiert aufzuschreiben, also ein „Zweitgedächtnis“ oder schriftliches „Wissens-back-up“ anzulegen, hat ihn dann nicht mehr losgelassen.

 

 

Ein paar Jahre später, im Jahre 1992 schrieb der Soziologe Niklas Luhmann seine Erfahrungen unter der Überschrift "Kommunikation mit Zettelkästen" nieder. Darin beschreibt er, wie er sein Wissen verwaltet, um Ideen, Notizen und Zitate so zu archivieren, dass sie sich bei Bedarf leicht auffinden lassen.

Der Zugang gelang über einen alphabetisch geordneten Schlagwortindex, dass mit einem ausgefeilten Nummernsystem kombiniert war. Diese wurden auf den Zetteln selbst notiert und waren endlos erweiterbar. Die Querverweise ermöglichten Kombinationen von einzelnen Notizen. Wollte er dieses Archiv zu einer bestimmten Fragestellung nutzen, gab es einen Einstieg mit einem Blatt über dessen Verknüpfungen man sich durch die Sammlung arbeiten kann. Dabei entstanden dann neue Zusammenhänge, sie unterstützten die Kreativität des Archivars – genau wie bei einem Gehirn.

Heute wird dieses Sammeln mit "Persönlichem Wissensmanagement" beschrieben. Es bezeichnet all jene Techniken, sich selbst und seine vielfältigen Kenntnisse geschickt zu organisieren. Daneben spielen sog. „Denkwerkzeuge“ eine wichtige Rolle, da das menschliche Gehirn nicht dazu in der Lage ist, die in der modernen Gesellschaft ständig verfügbaren Information zu verarbeiten. Nicht die Speicherung, sondern der zeitpunktgenaue und willentliche Abruf der Informationen aus dem Langzeitgedächtnis ist das Problem des Gehirns. Daher brauchen wir Werkzeuge, die unser Gehirn entlasten. Ob nun der alte Zettelkasten, als webgestütztes individuelles Wiki oder sogenannte Mapping-Verfahren.

Die wohl bekannteste, weil schnell und vielfach einsatzbare Form ist das Mindmapping. Lars Bosse, damals noch bei der IHK zu Kiel, hat diese Methode nach einem Assessment Center des D IHK kennen und schätzen gelernt. Diese Landkarte der Gedanken eignet sich zum Lernen , systematisieren von Texten oder als Vorlage für eine Rede: das Mindmapping lässt sich leicht mit einem Stückchen Papier und einem Stift realisieren. Als assoziative Arbeitsmethode (z.B. „brainstorming“) kann sie auch helfen, nicht nur eigene Gedanken sondern auch Gruppendiskussionen zu einem Kernthema zu strukturieren, zueinander in Beziehung zu setzen und gleichzeitig Arbeitsprozesse sowie die Ergebnisse der Diskussion abzubilden. Die Besonderheit liegt in der hierarchischen Ordnung, die das Erinnern an die Inhalte oder Botschaften z.B. bei freien Reden sehr erleichtern. Lars Bosse hat in seiner Zeit bei den IHK ´s immer wieder gern darauf zurückgegriffen.

 

Komplexer sind sogenannte Concept-Maps, die zeigen, in welcher Beziehung die einzelnen Elemente zueinander stehen, also nicht streng hierarchisch gegliedert. Mit der Concept-Map lassen sich z.B. persönliche Beziehungsgeflechte in Romanen oder bei Bandenkriminalität darstellen. Lars Bosse hat sie bei der deutsch-polnischen IHK (AHK Polen) genutzt, um Umfeld- und Teilhaberanalysen grafisch darzustellen, da sie wie bei einer echten Landkarte auch Wüsten/Lücken oder Gebirge/Hindernisse zeigen. Sie machen unzureichendes Wissen oder Beziehungen klar und zwingen, sich mit der Lücke auseinander zu setzen.

Ebenso aufwendig ist das Infomapping: Dieses aus der technischen Betriebsanleitung entwickelte Instrument dient ebenfalls dazu, auf schriftlichem Wege komplizierte Inhalte zu vermitteln. Bei der deutsch-polnischen IHK hat Lars Bosse diese Methode eingeführt, um beispielsweise potentiellen Kunden gegenüber neue Leistungen zu beschreiben (Beschreibung von Lars Bosse zum M@rktplatz der DP IHK und die Beschreibung von Lars Bosse zum Schiedsgericht der DP IHK). Die Gestaltung hingegen ist komplizierter: weniger die Übernahme der sehr strengen formalen Anforderungen, als die intellektuelle Arbeit, die Texte kurz und knapp zu formulieren. Das Infomapping nutzt die Unterschiede der beiden Gehirnhälften und die Speicherkapazität des Kurzzeitgedächtnisses.

Bei der Vorbereitung der Frühjahrskonjunkturberichterstattung der IHK zu Rostock hat Lars Bosse dies mit der zweiten und dritten Führungsebene erlebt und erfolgreich gemeistert (Lars Bosse PDF).

Aber auch in anderen Bereichen ist die Verdichtung von Informationen teilweise viel schwieriger, als das Formulieren eines langen Textes. Ein Beispiel ist die Business Model Generation , welche Lars Bosse für die deutsch-polnische IHK (AHK Polen) erstellt hat. Einen Geschäftsplan oder –modell zu verdichten erfordert ein anderes Durchdringen der Thematik, als Mustergeschäftsplane aus dem Internet zu nutzen. Gerade bei dem besonderen Geschäftsmodell einer privatwirtschaftlich arbeitenden IHK, musste Lars Bosse auch die Rolle und den Erwartungen der Teilhaber der deutsch-polnischen IHK gerecht werden.

 

Bauen und Sparen: 5 Prozent Rabatt auf 8 verschiedene Haustypen

5 Apr

Die Frühlings-Offensive des Massivhausherstellers Heinz von Heiden bietet Bauherren besonderes Sparpotenzial: Wer ab sofort einen Hausbauvertrag unterzeichnet, erhält einen einmaligen Rabatt von 5 Prozent.

Frühlingsoffensive 2

Dieser Nachlass gilt auf den Grundpreis des Hauses (ausgeschlossen Keller oder Garagen, die von Industriepartnern geliefert werden). Der Rabatt wird auf maximal 300 Häuser von Heinz von Heiden gegeben.
Das "Bau-Spar-Angebot" gilt für die preislich attraktive Baureihe 100 der Heinz von Heiden System-Architektur. Zur Wahl stehen hierbei 8 verschiedene Haustypen mit unterschiedlichen Grundrissen, Dachformen und Geschossen. Ob klassisches Satteldachhaus, Stadtvilla oder Bungalow – die Architekturvarianten ermöglichen eine Vielzahl von Gestaltungsmöglichkeiten im Innen- und Außenbereich.

 

Folgende Hausmodelle sind in der Rabatt-Aktion eingeschlossen: Die Typen Alto SD 100, Calvus SD 100, Stratus FD 100, Cirro PD 100, Arcus WD 100 sowie die Bungalows Velum FD 100, Cumulus WD 100 und Nimbus PD 100.
Bis heute haben über 42.000 Bauherren ihren Traum vom eigenen Haus mit der Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser realisiert. Bundesweit können sich Bauherren und Interessierte in den 5 KompetenzCentren mit über 5.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche und in den über 40 Musterhäusern informieren. Darüber hinaus bieten diverse Stadtbüros und 300 Vertriebspartner eine persönliche Beratung.

 

Weitere Informationen zur Heinz von Heiden Frühlings-Offensive auf:
http://www.heinzvonheiden.de/aktuelles/aktionen/fruehlings-offensive/

 

Frühlingsoffensive 5

 

 

Beispielhäuser:

Heinz von Heiden Alto SD 100

Alto.SD 100

Heinz von Heiden Arcus WD 100

Arcus.WD 100

Heinz von Heiden Calvus SD 100

Calvus.SD 100

Heinz von Heiden Cirro PD 100

Cirro.PD 100

Heinz von Heiden Cumulus WD 100

Cumulus.WD 100

Heinz von Heiden Nimbus PD 100

Nimbus.PD 100

Heinz von Heiden Stratus FD 100

 Stratus.FD 100

Heinz von Heiden Velum FD 100

Velum.FD 100

Heinz von Heiden für Deutschen Traumhauspreis 2013 nominiert

11 Mar

 

Noch bis Ende März für Bungalow Oranienburg abstimmen

Isernhagen, März 2013. Der Countdown läuft: Noch bis Ende März kann für den Heinz von Heiden-Bungalow Oranienburg abgestimmt werden. Der lichtdurchfluteteBungalow ist beim Deutschen Traumhauspreis 2013 in der Kategorie "Bungalows"nominiert. Nun entscheidet die Abstimmung von Wählern, ob sich das Heinz von Heiden-Haus mit seiner attraktiven Architektur durchsetzen kann und den beliebten Publikumspreis gewinnt.

 

Heinz von Heiden Musterhaus Oranienburg

 

Bereits zum 16. Mal in Folge wird der Deutsche Traumhauspreis an Haushersteller in ganz Deutschland verliehen. Diesmal konnten sich die Traumhaus-Bewerber zwischensieben Kategorien entscheiden: Einsteigerhäuser, Familienhäuser, Premiumhäuser, Landhäuser, Bungalows, Mehrgenerationenhäuser und PlusEnergiehäuser. Jeweils fünf Häuser pro Kategorie wurden von einer Jury für die Teilnahme nominiert.

Auch Heinz von Heiden zählt mit seinem Bungalow Oranienburg zu den besten fünf Kandidaten in der Kategorie "Bungalows". Kein Wunder, bietet doch Bungalow Oranienburg, der dem Haustyp "Cumulus WD.500" entspricht, hohen Wohnkomfort bei einer attraktiven Architektur. Charakteristisch sind das markante Walmdach sowie das von Stützen getragene Satteldach im Eingangsbereich. Auch der Innenbereich ist auf rund 159 m² Gesamtfläche intelligent gestaltet: Herzstück ist der helle Wohn-, Ess- und Kochbereich. Die vier bodentiefen Glasschiebetüren und die beiden in den Giebel eingebauten Glaselemente sorgen für einen lichtdurchfluteten Raum, ausgebaut bis unter die Dachkonstruktion. Bei Sonnenschein laden die zwei überdachten Terrassen zum Verweilen ein. Der Flur führt zum Elternschlafzimmer sowie zu den zwei nebeneinander liegenden Zimmern für die Kinder. Das Haus verfügt über zwei Bäder und ein separates Gäste-WC sowie einen Hauswirtschaftsraum im großzügig geplanten Keller. Wohnen im Bungalow bedeutet, alle notwendigen Räume stufenlos erreichen zu können – ein großer Vorteil für Familien mit kleinen Kindern sowie für ältere Menschen.

 

 

Der Deutsche Traumhauspreis 2013 wird von "Bellevue", Europas größtem Immobilienmagazin, "house and more", dem Kundenmagazin der Bausparkasse Schwäbisch-Hall mit einer Druckauflage von zwei Millionen, sowie von Immonet, einem der führenden Immobilienportalen Deutschlands, ausgerichtet. Alle Leser und Internetnutzer können in der Zeit zwischen dem 1. Februar und dem 31. März 2013 für ihr Traumhaus abstimmen. Die Wahl findet in den Zeitschriften "Bellevue" und "house and more" statt.Online kann auf www.schwaebisch-hall.deundwww.immonet.deabgestimmt werden.

Weitere Informationen zum Massivhaushersteller Heinz von Heiden unter:www.heinzvonheiden.de

Maximilian Stromer ist als Kunstmäzen aktiv

19 Feb

Maximilian Stromer ist ein erfolgreicher österreichischer Unternehmer im Bereich Softwareentwicklung und Hightech-Produkten und begeisterter Kunstsammler.

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Unter anderem betätigt sich Maximilian Stromer als Mäzen des Salzburger Künstlers Janz Franz. Wer sich mit Werken des gebürtigen Grazers Janz Franz befasst, begibt sich in die gefährlichere Abteilung der Seele. In seinem Gebräu mischen sich Kobolde und Dämonen, Hexen und andere Frauenfiguren. Die Welt des Rock und frühe steirische Subkultur prägen ihn ebenso wie sein Hang zum Aktionismus. Der Autodidakt Janz malt und zeichnet intensiv seit etwa 1990 und stellte seine Werke erfolgreich von Köln bis Genf und Livorno aus.
Aufgrund der besonderen Nähe von Maximilian Stromer zur Kunst hat er die größte private Bildersammlung von Janz Franz aufgebaut und beabsichtigt, demnächst einen Teil dieser Sammlung der Stadt Wels zu schenken.
Maximilian Stromer: "Die Schenkung von Teilen der Sammlung an die Stadt Wels ist als Dankeschön an die Stadt zu verstehen. "Als erfolgreicher Unternehmer hat man die Pflicht, die Gesellschaft an diesem Erfolg zu beteiligen, das geht am besten über die Sprache der Kunst als Ausdrucksmittel für gesellschaftliche Umwälzungen," so Maximilian Stromer weiter.
Eine Janz Franz Ausstellung in Wels soll demnächst folgen.

 

 Maximilian Stromer Mäzen des Künstlers Janz Franz

 

Adressse

Kontakt:
Maroxx Software GmbH
Maximilian Stromer
Franz-Fritsch-Straße 11
4600 Wels
+43.724220882801
it@maroxx.at
http://www.maroxx.at

 

Firmenbeschreibung

Maximilian Stromer ist ein erfolgreicher österreichischer Unternehmer im Bereich Softwareentwicklung und Hightech-Produkten. Das Herzstück von Maximilian Stromers Unternehmensimperium, ist die Maroxx Software GmbH. Die Maroxx Software GmbH ist mit hochspezialisierten Mitarbeitern im Bereich Softwareprogrammierung und Netzwerksolution tätig und betreut zahlreiche nationale und internationale Kunden. Dabei stand für Maximilian Stromer der technische Fortschritt sowie der Anspruch auf Marktführerschaft verbunden mit höchsten Qualitätsanforderungen stets im Vordergrund.

 

 

Pressekontakt

Kontakt:
Maroxx Software GmbH
Maximilian Stromer
Franz-Fritsch-Straße 11
4600 Wels
+43.724220882801
it@maroxx.at
http://www.maroxx.at

Mitteldeutscher Immobilienkongress 2013

14 Feb

Mitteldeutscher Immobilienkongress 2013

 

Jahresauftrag der Immobilienwirtschaft Sachsens, Sachsen-Anhalts und Thüringens:
Der mitteldeutsche Immobilienkongress 2013 am 21. Februar 2013 auf der Neuen Messe in Leipzig

"Der mitteldeutsche Immobilienkongress ist mittlerweile die Leitveranstaltung der Branche in den Ländern Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. In diesem Jahr wird er sich ausgewählten Brennpunktfragen der Bundes- und Standortpolitik sowie den aktuellen Entwicklungen am Wohnungs- und Immobilienmarkt widmen", sagt Michael Rücker, Geschäftsführer von W&R und Organisator des Kongresses.
"Die Besonderheit dieser 11. Veranstaltung ist die Tatsache, dass dieser Kongress wieder in Kooperation mit den großen immobilienwirtschaftlichen Verbänden ausgerichtet werden wird", ergänzt Lars Bosse, zweiter Geschäftsführer von W&R.

Ausrichter für 2013 sind die folgenden Verbände:

ivd Mitte-Ost e.V. www.ivd-mitte-ost.net
BFW Landesverband Mitteldeutschland e.V. www.bfw-md.de
VSWG Verband sächsischer Wohnungsgenossenschaften e.V. www.vswg.de
vtw. – Verband Thüringer Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e.V. www.vtw.de
ptw. – Prüfungsverband Thüringer Wohnungsunternehmen e.V. www.ptw-thueringen.de
vdw Sachsen – Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e.V. www.vdw-sachsen.de

Der mit rund 500 Teilnehmern besuchte Jahresauftakt der gesamten Immobilienbranche Sachsens, Sachsen-Anhalts und Thüringens will sich 2013 den neusten Tendenzen der Bundespolitik und ihren Auswirkungen in der Region stellen. "Gerade in einem Wahljahr wie 2013 bietet sich hier die Möglichkeit, verschiedenste Politiker von Bundes- und Landesebene direkt zu erleben und zu befragen", stellt Lars Bosse einen weiteren Nutzen vor, der bei der deutsch-polnischen IHK Erfahrungen in der erfolgreichen Organisation von Großveranstaltungen mit politischer Beteiligung gesammelt hat. "Außerdem hat sich der Kongress mit der Vorabendveranstaltung zu einem Treffpunkt entwickelt, auf dem die Erfahrungen ausgetauscht werden und aktuelle Trends am mitteldeutschen Immobilienmarkt vermittelt werden", ergänzt Michael Rücker, der seit vielen Jahren in der mitteldeutschen Immobilienbrache als Experte und Netzwerker unterwegs ist.
Die enge Zusammenarbeit der Verbände macht sich nicht nur in den großen Teilnehmerzahlen bemerkbar, sondern auch in der Interessenvertretung gegenüber der Politik. So haben beim 10. mitteldeutschen Immobilienkongress 2012 die Spitzenverbände erstmals ein gemeinsames Statement veröffentlicht.

Auch ohne Grundsatzpapiere werden die Teilnehmer schon im ersten Panel auf eine interessante Mischung aus Bundes- und Landespolitikern stoßen: Nach zwei Impulsvorträgen von Jan Mücke, parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, und Walter Rasch, Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland (BID), diskutieren der Thüringer Minister Christian Carius, Thüringer Ministerium für Bau, Landesentwicklung und Verkehr, mit dem sächsisch-anhaltinischen Staatssekretär Dr. Klaus Klang, Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt und dem sächsischen Abteilungsleiter Ulrich Beyer, sächsisches Staatsministerium des Innern.

"Ergänzt wird dieser eher globale Ansatz durch regionale Betrachtungen", beschreibt Lars Bosse das Konzept des Kongresses, der öffentliche Diskussionsprozesse solcher Veranstaltungsformate auch in seinen Zeiten bei der IHK Rostock umgesetzt hat. "Die Diskussionsrunden unter den Titeln "Wohnungswirtschaft zwischen Abriss und Neubau" und "Immobilienmarkt Ostdeutschland" haben wir zusammen mit den Mitgliedern der ausrichtenden Verbände festgelegt und können damit die Qualität sicherstellen, " erläutert Michael Rücker seine Erfahrungen zu den Vorarbeiten der bisherigen zehn Kongresse. "Diese Verbindung von nachfrage- und angebotsorientierter Kongressorganisation macht die Teilnahme zu wertvoll. Dazu haben wir nicht nur lange Pausen für die wichtigen bilateralen Gespräche eingeplant, sondern auch am Vorabend den Immobilienpolitischen Abend" fährt Lars Bosse fort. Für den Gastvortrag am Immobilienpolitischen Abend ist Frau Prof. Dr. Miranda Schreurs der FU Berlin angefragt. Die Schwerpunkte ihrer Arbeit liegen in den Bereichen umweltpolitische Governance, Policy und Politik des Klimawandels, Energiepolitik, soziale Bewegungen, Umweltpolitik Deutschlands, der EU, der USA und Ostasiens. Prof. Schreurs untersucht außerdem Fragen der ökologischen Sicherheit und der regionalen Kooperation.

 

Lars Bosse Foto

 

Nächste Veranstaltung: http://www.MIK2013.de

Programm: http://www.mik2013.de/media/mik-kongressflyer-2013.pdf

Anmeldung: http://www.mik2013.de/pages/online-anmeldung.php

Letzte Veranstaltung: www.MIK2012.de

Abweichung von der allgemein anerkannten Regeln der Technik von Traudel Blecher

13 Feb

Traudel Blecher

Umfassende Aufklärungspflicht des Architekten

 

Paragraph

In der Praxis kommt es öfters vor, dass eine von den allgemein anerkannten Regeln der Technik abweichende Ausführungsart gewählt wird. Wie riskant für den Architekten eine solche Abweichung sein kann, zeigt ein Urteil der jüngeren Rechtsprechung des Oberlandesgerichts Münchens (OLG München, Urteil vom 14.04.2010 – 27 U 31/09; bestätigt durch BGH, Beschluss vom 14.06.2012 – VII ZR 75/10).
Der Architekt darf sich nicht darauf beschränken, dem Auftraggeber die Unterschiede zwischen der herkömmlichen Herstellung und der davon abweichenden Ausführungsart zu erläutern. Vielmehr muss er umfassend darüber aufklären, welche Risiken und Folgen eine nicht den anerkannten Regeln der Technik entsprechende Planung mit sich bringen kann. Hat der Auftraggeber den Planer als Sonderfachmann hinzugezogen, ist eine solche Aufklärung auch dann erforderlich, wenn der Auftraggeber selbst fachkundig ist.

 

weiterführende Hinweise:

Traudel Blecher, die werkvertragliche Abweichung von den Allgemein anerkannten Regeln der Technik [LINK ZUM PDF]

Traudel Blecher, Die Reform des Werkvertragsrechts vor dem Hintergrund der europäischen Richtlinie 1999/44/EG

Deutscher Traumhauspreis 2013 Heinz von Heiden ist mit dem Bungalow Oranienburg nominiert

5 Feb

 

Hier abstimmen

Isernhagen, Februar 2013. Nun ist es offiziell: Heinz von Heiden ist für den Deutschen Traumhauspreis 2013 nominiert. Bereits Ende 2012 hatte eine Jury den Heinz von Heiden-Bungalow Oranienburg unter die besten fünf in der Kategorie "Bungalows" gewählt. Nun entscheidet die Abstimmung von Wählern, ob sich der Heinz von Heiden-Bungalow gegen seine vier Mitbewerber durchsetzen kann und den beliebten Publikumspreis gewinnt.
Bereits zum 16. Mal in Folge wird der Deutsche Traumhauspreis an Haushersteller in ganz Deutschland verliehen. Diesmal konnten sich die Traumhaus-Bewerber zwischen sieben Kategorien entscheiden: Einsteigerhäuser, Familienhäuser, Premiumhäuser, Landhäuser, Bungalows, Mehrgenerationenhäuser und PlusEnergiehäuser. Jeweils fünf Häuser pro Kategorie wurden von einer Jury für die Teilnahme nominiert.
Auch Heinz von Heiden zählt mit seinem Bungalow Oranienburg zu den besten fünf Kandidaten in der Kategorie "Bungalows". Kein Wunder, bietet doch Bungalow Oranienburg, der dem Haustyp "Cumulus WD.500" entspricht, hohen Wohnkomfort bei einer attraktiven Architektur. Charakteristisch sind das markante Walmdach sowie das von Stützen getragene Satteldach im Eingangsbereich. Auch der Innenbereich ist auf rund 159 m² Gesamtfläche intelligent gestaltet: Herzstück ist der helle Wohn-, Ess- und Kochbereich. Die vier bodentiefen Glasschiebetüren und die beiden in den Giebel eingebauten Glaselemente sorgen für einen lichtdurchfluteten Raum, ausgebaut bis unter die Dachkonstruktion. Bei Sonnenschein laden die zwei überdachten Terrassen zum Verweilen ein. Der Flur führt zum Elternschlafzimmer sowie zu den zwei nebeneinander liegenden Zimmern für die Kinder. Das Haus verfügt über zwei Bäder und ein separates Gäste-WC sowie einen Hauswirtschaftsraum im großzügig geplanten Keller. Wohnen im Bungalow bedeutet, alle notwendigen Räume stufenlos erreichen zu können – ein großer Vorteil für Familien mit kleinen Kindern sowie für ältere Menschen.

 

Heinz von Heiden Musterhaus Oranienburg

Der Deutsche Traumhauspreis 2013 wird von "Bellevue", Europas größtem Immobilienmagazin, "house and more", dem Kundenmagazin der Bausparkasse Schwäbisch-Hall mit einer Druckauflage von zwei Millionen, sowie von Immonet, einem der führenden Immobilienportalen Deutschlands, ausgerichtet.
Alle Leser und Internetnutzer können in der Zeit zwischen dem 1. Februar und dem 31. März 2013 für ihr Traumhaus abstimmen. Die Wahl findet in den Zeitschriften "Bellevue" und "house and more" statt. Online kann auf www.schwaebisch-hall.de und www.immonet.de abgestimmt werden.

 

Hier abstimmen

Innovatives Steinel Sortiment von Geschäftsführer Martin Frechen vorgestellt

1 Feb

Am 10. Januar 2013 fand das Steinel Sensor Technology Seminar im JW Marriott Hotel in Shanghai statt. Mehr als 50 Teilnehmer aus renommierten chinesischen Planerbüros, Architekturbüros und Gebäude-Systemintegratoren nahmen an der Veranstaltung teil.

 

Martin Frechen Steinel

 

 

Martin Frechen, Geschäftsführer der Steinel Gruppe, stellte dem fachkundigen Publikum die aktuellen Produkte aus dem innovativen Sortiment von Steinel Professional vor. Ein besonderes Highlight war die Live-Präsentation des Steinel HPD1, der weltweit erste Sensor, der Personen erkennt und zählen kann. Während des Seminars wurden im Detail die Möglichkeiten der Steinel Technologie dargestellt, mit deren Hilfe Licht in Gebäuden dezentral und intelligent gesteuert werden kann. Als Hauptanwendungsbereiche im Gebäude nannte Martin Frechen die folgenden Räume: Treppenhäuser, Korridore, Büros, Tiefgaragen, Lager und Sporthallen. "Mit unseren innovativen Lösungen zur Lichtsteuerung reduzieren wir den Energieverbrauch im Gebäude erheblich und steigern gleichzeitig den Komfort und die Sicherheit", fasste Martin Frechen den Nutzen der Steinel Produkte zusammen.

Wirtschaftsförderung – alter Wein in neuen Schläuchen oder unterschätzte Hilfestellung?

16 Jan

 

 

Der Begriff ist gerade in Wahlkampfzeiten in aller Munde:
Wirtschaftsförderung!

Ob auf kommunaler, bundesland-bezogener oder Bundesebene: überall finden sich (halb-) staatliche Gesellschaften oder Amtsbereiche in den Verwaltungen, deren Aufgabe die Förderung der Wirtschaft ist. Unterschiedliche Ansätze, unklare Abgrenzungen und Aufgabenstellungen führen häufig dazu, daß Wirtschaftsförderung von den Unternehmen und der Öffentlichkeit falsch verstanden und daher als "wenig effektiv" wahrgenommen wird. Diese direkte Form der Unterstützung meint nicht die gesamtwirtschaftlich wirkenden Maßnahmen, wie etwa zur Konjunktur- oder Wachstumsbelebung sowie steuerrechtlichen Bevorzugung oder die Bereitstellung von vergünstigten Sicherheiten.

Theoretisch bezeichnet man mit dem Begriff "Wirtschaftsförderung" die von öffentlichen oder staatlichen Stellen betriebenen Maßnahmen, die Unternehmen in einem abgegrenzten Bezirk, bestimmte Branchen oder Marktteilnehmer zu stärken. Eng verbunden ist damit auch die Verbesserung des Standortimages und eine koordinierte Zusammenarbeit der Akteure in der sog. Wirtschaftsförderung (Ämter, Kammern, Verbände, Innungen u.ä.). Grundverständnis dieses Engagements – richtiger: Eingriffs – der Politik ist die (angebliche) Notwendigkeit einer Korrektur der Marktmechanismen, man geht also von einem Marktversagen aus. Der "Erfolg" wird abgerechnet in Neuansiedlungen, Unternehmenserweiterungen, Anzahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse, Exportquote oder anderen Messzahlen. Indirekt erwarten die politischen Initiatoren, dass sich die Einsätze von Steuergeldern über höhere Steuern amortisieren.
Der klassische Maßnahmenkatalog kommunaler, bzw. für Bundesländer tätige Gesellschaften ist in zwei große Bereiche zu teilen: Ansiedlung neuer Unternehmen sowie die sog. Bestandspflege der bereits im Bezirk tätigen Unternehmen. Gerade die Bestandspflege bedarf mehr Aufmerksamkeit und neuer, innovativer Impulse.

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Das Große Ziel der Wirtschaftsförderung ist und bleibt, Firmen und Unternehmen in einer bestimmten Gegend anzusiedeln, um diese wirtschaftlich zu entwickeln. Hierzu werden wirtschaftlich attraktive Angebote unterbreitet, sowie mit einem besonderen Lebensumfeld geworben. Große zusammenhängende und erschlossene Gewerbegebiete, bezugsfertige und günstige Produktionshallen oder steuerlich geförderte spezielle Qualifizierungsprogramme für die zukünftigen Mitarbeiter sind die Mindeststandards.

"Bei dieser Bandbreite der Angebote müssen die verschiedenen Akteure zielorientiert zusammenarbeiten, sonst hält das beste Angebot der ersten Plausibilitätsprüfung nicht stand", so Lars Bosse, ehemaliger Industrie – Geschäftsführer der IHK zu Leipzig. "Die menschlich verständlichen Eifersüchteleien und das Streben, die Erfolge für die eigene Institution zu sichern, erschweren gerade bei Angeboten für Ansiedlungen ein schnelles kundenorientiertes Handeln" fasst Lars Bosse weiter seine Erfahrungen aus der Zeit von Ansiedlungen von Porsche, BMW, DHL und Amazon in Leipzig zusammen. Kritiker dieser Form der Unterstützung weisen immer wieder auf Mitnahmeeffekte hin, die erst zu Wettbewerbsverschiebungen führen.

Dem gegenüber fällt die Bestandspflege als Aufgabe der kommunalen und bundeslandbezogenen Wirtschaftsförderung in der Realität häufig, zumeist hinter die Ansiedlungspolitik, zurück. Als Grund ist anzunehmen, dass "die handelnden Politiker Ansiedlungen leichter als ihren persönlichen Erfolg verkaufen können und damit ihre Chancen auf eine Wiederwahl erhöhen", erläutert Lars Bosse. "Außerdem setzt die Bestandspflege viel aufwendiger, weil kleinteiliger, an. Unternehmen müssen besucht und deren Bedarf nicht nur erfasst, sondern anschließend auch umgesetzt werden", ergänzt Lars Bosse, der jahrelang Hauptgeschäftsführer der deutsch-polnischen IHK (AHK Polen)in Warschau war und internationale und zwischenstaatliche Wirtschaftsförderung betrieben hat. Die Entwicklungshemmungen der Unternehmen sind vielfältig und sehr unterschiedlich. Daher muss die regionale Wirtschaftsförderung die richtige Mischung von Angebots- und nachfrageorientierten Leistungen anbieten. Unternehmerreisen, Gemeinschaftsstände auf Fachmessen oder Imagekampagnen lassen sich in einer immer stärker individualisierenden Umwelt immer schwieriger organisieren. Auch bei der wenig öffentlichkeitswirksamen Beratung zu Förderprogrammen oder Richtlinien verlassen sich die Unternehmen lieber auf ihre Steuer- oder Rechtsberater, zu denen sie eine langjährige vertrauensvolle Beziehung haben. Bei der Unterstützung in der Zusammenarbeit mit den Behörden oder der Strategieentwicklung werden Fachleute benötigt, weniger die in den Gesellschaften zumeist aktiven Generalisten. Dieses bietet aber eine Möglichkeit, neue – bisher noch unwirtschaftliche und nicht selbsttragende – Wege zu
beschreiten.

 

Lars Bosse

"In der Bestandspflege fehlt häufig der Mut zum Umdenken; es sollte gerade das für den freien Markt unwirtschaftliche Klein-Klein bearbeitet werden. Zu viel Aufwand wird noch in die seltenen, großen und medienwirksamen Erfolge gesteckt", beschreibt Lars Bosse seine Erfahrungen als Hauptgeschäftsführer der IHK zu Rostock. "Regionale und zugegeben zunächst kurze Wertschöpfungsketten könnten, beispielsweise durch persönliche Kenntnis von einander und Vermittlung zueinander, erfolgen". Diese regionale Vernetzung kann schwierig sein und es bedarf Konzepte, die nicht auf einen schnellen Erfolg aus sind. Beispiele für echte, nicht virtuelle Vernetzungen gibt es genug: Visitenkartenpartys, Branchentreffpunkte, Stammtische oder Sommerfeste. Diese garantieren zwar noch keinen regionalen Zusammenhalt oder Zusammenarbeit, sind aber nach Expertenansicht der Mörtel zwischen den Bausteinen der Zusammenarbeit. Vielzitiertes Beispiel ist in diesem Zusammenhang die Einführung von Regionalgeld. Die Organisation und Finanzierung dieser Netzwerk-Veranstaltungen wäre eine Aufgabe der kommunalen Wirtschaftsförderer. Trotzdem werden diese lockeren und nach dem open space-Ansatz funktionierenden Treffen nicht ausreichen, um die immer wieder gewünschte stärkere Kooperation in der Bestandspflege zu verbessern. "Denkbar wären beispielsweise regionale Kooperationsbörsen, die bisher fast ausschließlich international als Methode eingesetzt worden sind", fasst Lars Bosse zusammen. "In Leipzig habe ich mit meinem Team das Modell der Kooperationsbörse für eine zielgerichtete Zusammenarbeit zwischen den Hochschulen und Unternehmen erfolgreich genutzt". Diese Anwendung von bekannten Methoden auf neue und regionale Formen wird der unterrepräsentierten Bestandspflege neue, innovative und – auch für Politiker wichtige – medienträchtige Impulse geben. Dieses kann bis zu kleinen Aktionen führen, die schnell und kostengünstig umgesetzt werden könnten.

"Ich habe erlebt, dass die Warnemünder Fischer ihren Fisch nicht an Touristen verkaufen konnten, da diese nicht wussten, wie er in der Ferienwohnung zuzubereiten sei", erklärt Lars Bosse an einem Beispiel für eine mögliche konkrete lokale Kooperation. "Das wäre leicht zu lösen: Die Fischer erhalten von der Wirtschaftsförderung fotokopierte Rezepte mit einer Einkaufsliste. Bezahlt werden die Kopien vom lokalen Supermarkt, der darauf wirbt, alle Zutaten vorrätig zu haben – die gesamte Arbeitsleistung geht zu Lasten der Wirtschaftsförderung".

Wirtschaftsförderung ist ein vielfältiges Betätigungsfeld, das immer wieder auch neue, innovative Wege gehen muss. Allzu enge Auslegung der öffentlichen Regelungen für die Gesellschaften und Einflussnahme der Teilhaber aus Politik, verfasster Wirtschaft und Verwaltung, zerstört das innovative Potential dieses Instrumentes.

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